SODI-Selbsthilfeprojekte zu Gesundheit

SODI arbeitet gemeinsam mit Partnern weltweit und hautnah an Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Überall steht eines im Mittelpunkt: Die Menschen. Und das Ziel ihnen zu helfen, sich selbst zu helfen, ihre Armut zu bekämpfen und ihnen ein Leben in Würde zu ermöglichen. Gesundheit ist hierbei ein wichtiger Bereich.

Namibia: 600 Trockentoiletten für Namibia
600 Trockentoiletten werden in den Siedlungsgebieten der Stadt Otjiwarongo und anderen Landesteilen gebaut. Damit sollen Infektionserkrankungen, wie Durchfall und Cholera, die eine der größten Gefahren für die Gesundheit und das Leben von Kindern und Erwachsenen darstellen, zukünftig vermieden werden.
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Mosambik: Linderung der Folgen von HIV/Aids
Wie andere Staaten im südlichen Afrika ist auch Mosambik von der HIV/AIDS-Pandemie betroffen. In der Literatur schwanken die Zahlen zwischen 11,5 und 16 Prozent. In der Provinz Gaza, wo das Projekt durchgeführt wird, sind laut United Nations Development Programme (UNDP) 21 Prozent der Bevölkerung mit HIV infiziert.
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Südafrika: Sexualaufklärung und Schulgartenprojekt für Kinder und Jugendliche
Die südafrikanische Region KwaZulu-Natal nimmt bei der HIV/AIDS-Verbreitungsrate leider den Spitzenplatz in Südafrika ein. Geringe sexuelle Aufklärung und oftmals mangelnde Toleranz zwischen den Geschlechtern sind vorhanden. Auch eine gesunde und ausreichende Ernährung von Kinder und Jugendlichen ist nicht immer gegeben. Deshalb unterstützt SODI die lokale Nichtregierungsorganisation (NGO) Gezubuso Projects. In einem neuen Projekt werden mehr als 4.400 Kinder und Jugendliche über HIV/AIDS und Verhütung aufgeklärt sowie Schulgärten angelegt.
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Vietnam: Bau und Ausstattung eines Gesundheitszentrums
Im Gegensatz zu den großen Städten ist die Gesundheitsvorsorge für die arme Bevölkerung Vietnams, insbesondere in den ländlichen Regionen, prekär. Fast die Hälfte von ihnen bringt ihre Kinder ohne eine Hebamme oder einen Arzt zur Welt. Die Folge ist eine hohe Müttersterblichkeitsrate. Nur 64 Prozent der unter Einjährigen werden gegen Masern geimpft. Weitere Gesundheitsrisiken entstehen durch fehlende Toiletten und verunreinigtes Trinkwasser. Die Folge sind gefährliche Infektionskrankheiten, von denen insbesondere Kinder betroffen sind. Ein neues gemeindeübergreifendes Gesundheitszentrum schafft Hoffnung.
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Kambodscha: Brunnen und Hygienekurse
100 Bauernfamilien werden einen Brunnen erhalten. Ihr Bau ist Teil eines ländlichen Entwicklungsprojekts in der Provinz Kampot. Geplant sind auch der Bau einer Schule, Hygienekurse und der Bau von Mustertoiletten.
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